ILWEA-BLOG 2015 - Homepage Frankenlandschule

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ERASMUS +
ILWEA-Projekt
Blog-Tagebuch zum 2. Englandpraktikum
 
Intercultural learning and work experience for apprentices
Interkulturelles Lernen und Berufserfahrung für Auszubildende

– so lautet seit diesem Jahr der Projekttitel unter dem die Frankenlandschule 16 Auszubildenden aus den Bereichen Industrie, Büro und Einzelhandel die Möglichkeit der Teilnahme an einem dreiwöchigen Englandaufenthalt mit Sprachkurs und Praktikum in Firmen und Institutionen in Guildford bietet. Ermöglicht wird dies u.a. durch die finanzielle Förderung des Projekts durch das Programm Erasmus+ Berufsbildung der Europäischen Union, die ca. zwei Drittel der Aufenthalts- und Programmkosten abdeckt.
In den vergangenen Wochen haben sich die Schülerinnen und Schüler an fünf Samstagvormittagen bereits sprachlich und kulturell intensiv auf die bevorstehende Zeit in Guildford vorbereitet und sehen nun mit Spannung der Abreise entgegen.
Auf diesem Blog werden die 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am ILWEA-Projekt ab dem 6. März 2015 täglich abwechselnd über ihre Erfahrungen und Erlebnisse im Rahmen ihres dreiwöchigen Aufenthalts in Guildford, in der Nähe von London, berichten.
Die für das Projekt verantwortlichen Lehrkräfte Fr. Müller und Fr. Schild wünschen den Projektteilnehmerinnen und Projektteilnehmern eine schöne, erfolgreiche und lehrreiche Zeit in Guildford.

Freitag, 6. März 2015: Los geht's zum Praktikum nach England!

8 Uhr im Eingangsbereich der Frankenlandschule: 13 Berufsschülerinnen und 3 Berufsschüler aus dem 2. Ausbildungsjahr warten gespannt, erwartungsvoll, nachdenklich auf die Abfahrt mit dem Flughafentransfer zum Stuttgarter Flughafen. War es die richtige Entscheidung, sich für das ILWEA-Projekt zu bewerben? Wie wird das Leben in einer Gastfamilie, von der man nur den Namen kennt? Was erwartet mich im Sprachkurs / im Praktikum ab kommenden Montag? Werde ich die Engländer verstehen? Diese Fragen beschäftigten die Projektteilnehmer abgesehen von der Frage, ob der Koffer auch nicht zu schwer ist, zu diesem Zeitpunkt den meisten. Nachdem noch einige organisatorische Dinge geklärt waren, hieß es "Alles Einsteigen, auf zum Flughafen!" 
Nach knapp 2 Stunden Busfahrt kamen wir so zeitig am Flughafen an, dass Check-in, Gepäckaufgabe und Security-Check stressfrei ablief und bis zum Abflug noch Zeit für einen Mittagssnack blieb. Der Flug, für manche Projektteilnehmer der erste, verging sprichwörtlich wie im Flug. Kurz vor der Landung konnte man schon einen ersten Blick auf London werfen, und bei genauen Hinsehen sogar die Tower Bridge entdecken. London und Saagar, der Mitarbeiter des International Centre des Guildford College empfingen uns bei strahlendem Sonnenschein. Per Bus ging es weiter nach Guildford, wo wir um halb vier auf dem Campus Merrist Wood des Guildford College eintrafen und bereits von der ersten Gastmutter erwartet wurden.
Bis zum "Wiedersehen" aller Teilnehmer heute Abend um 20 Uhr zum Austauschen erster Eindrücke steht nun das Kennenlernen der Gastfamilie, das erste englische Abendessen und vor allem das Koffer auspacken an.
Ich wünsche allen Projektteilnehmern schnelles und gutes Einleben in Guildford sowie in die englische Kultur und freue mich sie hierbei während der ersten Woche unterstützen zu können.

Greetings from England,
Heike Müller

Samstag, 7. März 2015: 1. Tag in Guildford

Heute war unser erster richtiger Tag in Guildford. Unser Treffpunkt heute morgen war um 9.30 Uhr an der Friary Bus Station, um gemeinsam Guildford zu erkunden. Wir haben uns die Haupteinkaufsstraße, das Rathaus von Guildford und das Guildford Castle angeschaut. Außerdem haben wir uns um organisatorische Dinge gekümmert, Bustickets und englische SIM-Karten gekauft sowie die Wege zu unseren Praktikumsplätzen recherchiert. Nach der Mittagspause, in der ein Großteil der Gruppe Cornish Pasties probierte, haben wir noch bei einem kurzen Rundgang einen Einblick in den riesigen Uni-Kampus der "University of Surrey" bekommen. Danach stand der restliche Tag zur freien Verfügung.

Lena Trunk

Sonntag, 08.03.15: 1. Ausflug nach London

Wir trafen uns bereits um 8:50 Uhr am Bahnhof in Guildford um gemeinsam mit dem Zug nach London zu fahren. Die Vorfreude war groß, die das wunderschöne Wetter noch steigerte. Der Wetterbericht sagte Regen an, doch wir hatten Glück, denn als wir in London ausstiegen strahlte uns bereits die Sonne entgegen. 
Deshalb besuchten wir auch zuerst das London Eye. Selbst diejenigen, die Höhenangst hatten, nahmen allen Mut zusammen und bestiegen die Gondel des mit 135 Metern höchsten Riesenrads Europas, um die wunderschöne Aussicht auf London zu genießen. Hierbei sahen wir schon einige Sehenswürdigkeiten aus der Ferne. Danach besuchten wir das 4D Kino des London Eyes, das uns nochmals London aus der Vogelperspektive zeigte. 

Um nicht mit der U-Bahn in einem langweiligen dunklen Tunnel zur Tower Bridge zu fahren, durften wir die wunderschöne Aussicht auf der Themse vom "London River Bus" aus genießen. Angekommen an unserer zweiten Station mussten wir uns zuerst einmal stärken und machten bei Butler's Wharf Mittagspause. Nach reichlicher Sättigung besuchten wir die Tower Bridge. Wir erfuhren unter anderem wie diese konstruiert wurde, was sehr interessant war. Der Fußgängerüberweg erhielt im November 2014 auf 11,5 Metern Länge einen Glasboden als neue Attraktion. Es gehörte viel Überwindung dazu 43 Meter über der Themse auf so einem Glasboden zu stehen, ohne weiche Knie zu bekommen. Danach schauten wir uns noch den Maschinenraum an und kauften Souvenirs. 

Nach einem kleinen Fußmarsch erreichten wir auch schon den Tower of London, welcher die Festung der britischen Könige war sowie über Jahrhunderte als Gefängnis genutzt wurde. Hier durften wir die wertvolle Sammlung an Kronjuwelen, die in einem großen begehbaren Tresor aufbewahrt und von den Yeoman Warders (besser bekannt als Beefeaters) bewacht werden, besichtigen. Danach schlossen wir uns noch einer "Beefeater"-Führung durch die Chapel Royal St Peter an. Abschließend schauten wir uns noch die alten Ritterrüstungen im White Tower an. Mit der U-Bahn fuhren wir zurück zum Bahnhof London Waterloo und von dort weiter mit dem Zug nach Guildford. 

Es war ein sehr erlebnisreicher Tag, weshalb wir heute wahrscheinlich auch alle halb Tod ins Bett fallen werden. Wir freuen uns schon auf den nächsten Trip nach London. 

Mona Zapf

Montag, 9. März 2015: 1. Tag am Guildford College

Heute war unser erster Tag am Guildford College. Treffpunkt war um 9:45 Uhr vor dem Haupteingang.
Nach einer kurzen Begrüßung erzählte uns Saagar, der Mitarbeiter des National Centers des Guildford Colleges einige wichtige Dinge, die wir für unseren Aufenthalt in England beachten sollten. Anschließend mussten wir noch einige Formulare ausfüllen und einen kleinen Test machen, um unserem Englischlehrer Patrick einen kleinen Einblick in unsere Englischkenntnisse zu geben.
Dann begann auch schon unsere Tour auf dem Campus des Colleges. 
Zuerst zeigte uns Saagar die Kantine. Danach gingen wir in ein anderes Gebäude in dem sich die Bibliothek, der Computerraum und der eigene Friseur Salon des Colleges befinden. Abschließend führte Saagar uns noch zum Fitnessstudio des Guildford Colleges. Nun hatten wir Mittagspause, um in der Kantine etwas zu essen.
Um 13:00 Uhr begann dann auch schon unser Englischkurs und wir lernten unseren Englischlehrer Patrick kennen. Der Unterricht mit Patrick war sehr interessant und auf seine ganz persönliche Art und Weise schaffte er es, dass sich jeder auf Anhieb wohlfühlte. 
Der Unterricht begann mit einem kleinen Quiz über England. Anschließend machten wir ein Spiel bei dem Patrick Büroartikel beschrieb und wir diese auf eine Tafel schreiben mussten. Es entbrannte ziemlich schnell ein Wettkampf, bei dem alle so schnell wie möglich versuchten, das richtige Wort am schnellsten herauszufinden. Am Ende des Kurses lernten wir noch wichtige Redewendungen kennen, die uns morgen in unseren Betrieben bestimmt weiterhelfen werden. Der Kurs endete gegen 15:30 Uhr. 
Wir machten noch ein Gruppenfoto vor dem College und den Rest des Tages hatten wir frei.

Eduard Hermann

Dienstag, 10. März 2015: 1. Tag am Praktikumsplatz bei der University of Surrey

Heute war unser erster Tag an unseren Praktikumsplätzen. Die Hälfte der Gruppe ist bei der "University of Surrey", so wie Marleen und ich. Wir sind im "Library und Learning Centre" eingeteilt. Nachdem wir unsere Ansprechpartnerin Evi kennengelernt haben und wir einige Unterlagen ausgefüllt haben, wurden wir herumgeführt. Die Bücherei besteht aus 4 Stockwerken und einem Erdgeschoss. Dort gibt es sowohl Ruheräume, als auch Räume für Gruppenarbeiten und einen Raum, in dem Lehrer Studenten bei ihren Studien helfen. Des Weiteren hat die Bücherei eine eigene Rezeption. Zurück im Büro organisierte Evi unsere Ausweiskarten. Außerdem bekamen wir unsere eigenen Emailadressen. Evi führte uns in unser eigenes Büro, wo sie uns schon erste Aufgaben gab. Evi gehört zu den leitenden Personen in der Bücherei. 
Als Erstes durften wir Artikel, die sie uns gegeben hat, online suchen. Es ist sehr wichtig für die Bücherei auf dem aktuellen Stand zu sein. Eine weitere Aufgabe war es Feedbacks von Studenten in Word für sie zu erfassen. Für Engländer ist Rückmeldung, dass A & O! Anschließend haben wir ihre Dateien gespeichert, da sie eine Übersicht benötigt, um so besser ihre Kurse organisieren zu können. Zuletzt haben wir einige gedruckte Präsentationen online gesucht. Falls diese online waren, konnte sie diese verwerfen, falls nicht mussten wir diese einscannen, da sie für Recherchen benötigt werden. Danach haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Abends traf sich ein Großteil der Gruppe mit Frau Müller im Pub, um von ihrem Tag an ihren Praktikumsplätzen zu berichten. Tag 1 war somit problemlos geschafft!!

Siham Msallek

Mittwoch, 11. März 2015: Praktikum bei der TG Media Group

Unser Arbeitstag beginnt regulär um 9.00 Uhr und endet um ca. 17.00 Uhr. Wir dürfen unser work placement bei der TG Media Group (The Good Time Guide 2 Surrey), einer Art Werbeagentur, absolvieren. Hier werden Magazine selbst gestaltet & auch selbst vertrieben. Die Magazine sind kostenlos und werden an Haushalte und z.B. das College, die Uni sowie am Bahnhof verteilt. Somit verdient die Agentur ihr Geld nur durch die Werbeträger. TG Media Group veröffentlicht jeden Monat drei Magazine (The Guide 2 Guildford / The Guide 2 Woking / The Guide 2 Camberley/Famborough). Darin findet man die für die jeweilige Region wichtigen Events, Interviews und natürlich viel Werbung. 
Außerdem bietet die Agentur eine sogenannte "offer card" an, mit der man unter anderem Leistungen in bestimmten Bars, Clubs, Restaurants oder auch bei Friseuren preisgünstiger erhält. Zusätzlich zu den Magazinen organisieren sie auch einige wichtige Events (wie z.B. "The Big Busk", das am nächsten Wochenende im Guildford Town Centre stattfindet). Deshalb geht es manchmal ziemlich chaotisch zu, aber sie verlieren dabei nie die Ruhe. Das Arbeitsklima ist sehr locker, einfach anders als in Deutschland. Unsere Aufgabe ist es momentan, die Mitarbeiter im Vertrieb zu unterstützen, indem wir veraltete Informationen auf der Webseite erneuern. Die Arbeitskollegen sind alle jung und nett. Bereits am ersten Tag durften wir übrigens feststellen, dass der Mythos, dass alle Briten "teesüchtig" sind, völlig zutrifft. 

Lena Trunk & Stina Spreitzenbarth


Donnerstag, 12. März 2015: 3. Praktikumstag in England,1. Tag bei Unique Secure

Heute war unser dritter Arbeitstag. Die meisten haben sich inzwischen schon ein bisschen an ihrem Arbeitsplatz eingelebt. Ich dagegen, bin aus organisatorischen Gründen heute erst in meine Firma "Unique Secure" gekommen. Die ersten zwei Tage habe ich am Guildford College im International Office verbracht. Deshalb habe ich mich heute erst einmal wieder auf die Suche nach meiner Arbeitsstelle machen müssen. Als ich dort angekommen bin, wurde ich allen Mitarbeitern vorgestellt und habe gleich meine erste Aufgabe bekommen.
Unique Secure ist eine kleine Firma, mit ca. 8 Personen. Die Firma hat die Abteilungen: Marketing, Buchhaltung und Konstruktion. Eine meiner Aufgaben war es neue Kunden im Kundenstamm anzulegen und Vermerke bei den Kunden zu setzen, die keine Newsletter mehr bekommen wollen. Abends haben wir uns im Pub getroffen und unsere Erlebnisse des Tages ausgetauscht.

Marie-Sofie Roth

Freitag, 13. März 2015: Praktikum im Bookshop in der University of Surrey

Unser Tag beginnt um 9:00 Uhr. Und natürlich hat es uns nicht abgeschreckt, dass es Freitag der 13. ist. Wir unterstützen die Mitarbeiter, indem wir alltägliche Aufgaben wie Kunden betreuen, kassieren und Ordnung im Shop halten. Zusätzlich sorgen wir dafür, dass die Büroartikel immer aufgefüllt sind. Momentan wird der Laden umstrukturiert, deshalb müssen wir Bücher einer Kategorie von einem Regal zu ihrem neuen Platz schaffen. Diese Umstrukturierung soll Kunden zum Kaufen motivieren, so wie wir es auch in Deutschland kennen. Außer Büchern, Postkarten und Büroartikeln verkaufen wir auch Hoodies, Shirts und Jogginghosen mit dem Universitätslogo. Wenn es erwünscht ist, können Kunden eine Bestellung aufgeben, um auch ihren Namen darauf drucken zu können. Dies passiert im Printshop (Praktikumsbeschreibung folgt). Wir tragen einen Pullover vom Bookshop, um für die Kunden sichtbar zu sein. Da wir viel mit andern Menschen in Kontakt kommen, wird unser Englisch Schritt für Schritt fließender und wir verstehen auch verschiedene "slangs" immer häufiger. Unser Tag endet um 17 Uhr, danach fahren erschöpft und mit mehr Muskeln vom Bücher schleppen, mit dem Bus nach Hause. Abends haben sich einige nochmals im Pub getroffen, um Erfahrungen auszutauschen. Da es Samstag früh nach London geht, sind wir natürlich zur angemessenen Zeit nach Hause, um topfit in den Tag zu starten.

Diana Sterzer

Donnerstag 12. und Freitag 13. März 2015: Besuch der Praktikumsplätze

Die vergangenen beiden Tage habe ich damit verbracht, alle Projektteilnehmer an ihren Praktikumsplätzen zu besuchen. Meine Tour begann am Donnerstagvormittag auf dem Campus der University of Surrey, wo acht Schülerinnen und Schüler in fünf unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt sind. Erste Station: der Appleseed Bookshop, wo ich sogleich Anna-Lena und Diana beim Einsortieren verschiedener Büromaterialien antraf. Begeistert berichteten sie mir, dass sie sich im Bookshop sehr wohlfühlen und vom ersten Tag an in allen Bereichen im Einsatz sind. Durch ihre aktive Beteiligung am Umstrukturierungsprozess können sie auch Studenten bei der Suche nach bestimmten Büchern behilflich sein. Ihre Chefin ist über die zügige Arbeitsweise der beiden sehr erfreut, da die schon lange geplante Neuorganisation des Bookshop viel schneller vonstatten geht als ursprünglich geplant. 
Nur eine Etage höher absolvieren Marleen und Siham ihr Praktikum im Library and Learning Centre. Nach kurzer Verwirrung seitens einer Bibliotheksmitarbeiterin, die mich herzlich als neue Praktikantin Willkommen hieß und mir zuerst die Einweisung in sämtliche Fluchtwege aus der Bibliothek geben wollte, landete ich schließlich doch noch im Büro, das sich Marleen und Siham teilen. Zur Zeit assistieren sie der Bibliothekarin für den Bereich Engineering bei der Vorbereitung der Literatur für das neue Semester, indem sie Literaturlisten überprüfen und abgleichen sowie Bücher für die digitale Ausleihe scannen. Da ihre Chefin leider nicht im Haus war, wurde ich telefonisch mit ihr verbunden, um u.a. die weiteren Praktikumsinhalte mit ihr zu besprechen. Sie ist sehr froh über die Unterstützung durch ihre deutschen Praktikantinnen.
Im universitätseigenen Printshop traf ich Sandra beim Designen von Visitenkarten an. Manager Gary ist von ihrem Können im graphischen Design begeistert und möchte sie deshalb auch in den kommenden 2 Wochen weiter im Printshop einsetzen, statt
sie wie ursprünglich geplant, mit Anna-Lena und Diana abwechselnd im Book- und im Printshop einzusetzen. Grundsätzlich ist er vom äußerst effizienten Arbeiten seiner deutschen Praktikantinnen sehr begeistert und würde sie gerne langfristig rekrutieren. An die letztjährigen Praktikantinnen von der Frankenlandschule (Melissa, Nicole und Rosina) erinnert er sich auch noch gerne und zeigte mir sogar das Erinnerungsfoto vom Abschlussessen, bevor ich mich verabschiedete.
Im Accommodation Office, dem Kathrin und Pascal zugeteilt sind, fand ich nur Pascal bei der Überprüfung des Schlüsselschrankes vor. Er und Kathrin sind täglich abwechselnd auf dem Stag Hill Campus und im eine Meile entfernten Manor Park, wo sich die Studentenunterkünfte befinden, im Einsatz. Die Abwechslung von Büroarbeit und dem Kontakt zu den Studenten im Postzentrum gefällt ihnen gut. 
Letzte Station auf dem Uni-Campus war bei Mona im International Office, die fleißig mit dem Einkuvertieren der Infopost für Studenten aus aller Welt beschäftigt war. Da ihre Arbeitskollegen gerade alle in einem Meeting waren, sorgte mein Besuch kurzfristig für etwas Abwechslung. 
Nach der Mittagspause besuchte ich Eduard bei Zenon Aviation, die sich auf die Rekrutierung von Flugpersonal spezialisiert haben. Er zeigte mir seine lange Liste mit Bewerbungen, die er mit der Datenbank abgleicht, um diese mit neuen Bewerberdaten zu aktualisieren. Seine Tätigkeit in der angenehmen Arbeitsatmosphäre in einem relativ jungen Team macht ihm offensichtlich viel Spaß und seine Ansprechpartnerin hatte auch nur Positives zu berichten.
Die Anreise zum vorletzten Praktikumsort des Tages gestaltete sich etwas abenteuerlich. Stina hatte mich zwar bereits vorgewarnt, dass TG Media nicht leicht zu finden sei, Google Maps machte es jedoch auch nicht einfacher, da der vorgeschlagene Weg off-roads und quer durch eine Großbaustelle führen sollte und nicht existierte und auch der Zielort vor einem Maschendrahtzaun des englischen Telefonanbieters BT erreicht wurde. ;-) Letztendlich half nur eine telefonische Wegbeschreibung. Endlich angekommen, begrüßte mich Lena an der Eingangstür und führte mich in die Räumlichkeiten, in denen die Good Time Guides für Surrey erstellt werden. Auch hier erhielt ich sowohl von Praktikanten wie auch der Praktikumsgeberin begeisterte Berichte über die deutsch-englische Zusammenarbeit im Büro. Stinas An- und Abreiseproblemen am Morgen und Abend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, bedingt durch ihre Unterbringung bei einer Gastfamilie außerhalb von Guildford, begegnen die Mitarbeiter von TG Media zu ihrer großen Erleichterung mit flexiblen Arbeitszeiten. 
Letzte Station des Tages war am Guildford College, wo Annika mir bereits auf dem Gang des International Centres geschäftig entgegenkam, wo sie gerade mit der Aktualisierung der Aushänge beschäftigt war. Mit Patrick (gleichzeitig Annikas Mentor und Englischlehrer der ganzen Gruppe) hatte ich bereits am Mittwoch gesprochen, der für ihr Praktikum ein abwechslungsreiches Programm aus Erstellung kreativer Sprachaufgaben für die internationalen Studenten sowie organisatorischen Dingen für sie vorgesehen hat und mit ihren ersten Arbeitsergebnissen bereits sehr zufrieden war. 
In letzter Minute kurz vor Feierabend besuchte ich noch Artem in der Personalabteilung des College. Seine Chefin, die zwar Deutschkenntnisse hat, achtet streng darauf, dass nur Englisch gesprochen wird, wie er berichtet. Einzige Ausnahme: wenn Artem bei seinen Aufgaben schwierige Wörter wie "polizeiliches Führungszeugnis" begegnen, darf die deutsche Übersetzung kurzfristig weiterhelfen. 
An meinem zweiten Besuchstag beginnt meine Tour bei Anna im Guildford Borough Council, der Stadtverwaltung. Die Büroarbeit mit Überprüfung von erfolgten, abgelehnten ... Lastschriftzahlungen in einer Datenbank, Begleitung von Mitarbeitern bei Außenterminen ist für sie als Auszubildende im Einzelhandel ziemlich ungewohnt. Jedoch hat sie sich mithilfe von detaillierten Hinweisen zum Arbeiten mit der Datenbank erstaunlich schnell in den neuen Aufgabenbereich eingefunden. Ihr Chef James sorgt mit Hintergrundinformationen und einem Wochenplan für weiteren Durchblick.
Marie-Sofie, die aus organisatorischen Gründen erst seit Donnerstag bei Unique Secure tätig ist, fühlt sich in dem jungen Team der Firma schon nach 1,5 Tagen sehr wohl. Zunächst unterstützt sie ihre Mentorin bei der Nachbereitung der Messe, an der Unique secure zu Wochenbeginn teilnahm, während sie bald auch Einblick in die anderen Abteilungen der kleinen Firma erhalten soll. 
Meinen Besuch bei der Allianz, wo Liane ihr Praktikum absolviert, wurde durch einen Krankenbesuch ersetzt, da sie leider am Donnerstag und Freitag aus gesundheitlichen Gründen nicht zum Praktikum antreten konnte. 
Es war für mich äußerst erfreulich überall und ohne Ausnahme nur Positives und lobende Worte über "meine" Projektteilnehmer zu hören. Viele Betreuer erhoffen sich auch von den deutschen Praktikanten zu lernen, sodass ein gegenseitiger interkultureller Austausch stattfindet und beide Seiten profitieren können. 
Ich wünsche allen Projektteilnehmern für die letzten beiden Wochen ihres Aufenthalts in Guildford alles Gute, viele weitere neue Erfahrungen und intensive Interaktion auf sprachlicher Ebene in den Gastfamilien, Praktikumsplätzen und anderweitig.

Heike Müller

Samstag, 14. März 2015: 2. Exkursion nach London

Heute stand unser zweiter Ausflug nach London auf dem Plan!
Treffpunkt war wie letztes Wochenende um 8:50 Uhr am Bahnhof in Guildford. Nach der Ankunft in London Waterloo liefen wir am London Eye vorbei, direkt zu unserem heutigen ersten Ziel: Houses of Parliament mit dem Big Ben. Hier erzählte uns Stina etwas über die Entstehung und Geschichte dieser berühmten Sehenswürdigkeiten von London. Gleich gegenüber die Westminster Abbey. Die prunkvolle Kirche bestaunten wir anschließend ausgiebig mit Unterstützung von Audio-Guides auch von innen. Nach einigen Fotos vor dem Hauptportal der Abbey ging es weiter über die "Whitehall", die Straße im Regierungsviertel Westminster. Auf dieser Straße sieht man ein Reiterdenkmal von George, dem 2.Duke of Cambridge (ehem. Oberbefehlshaber der britischen Armee) und unter anderem auch den Sitz des Premierministers. Somit liefen wir direkt auf den Trafalgar Square mit der auffallenden Säule von Lord Nelson zu. Rund um den Platz wurden wir in die Mittagspause entlassen. (Tipp: Zu empfehlen ist hier das Garfunkel's Restaurant, welches von Salatvariationen über Burger bis hin zu Pasta/Pizza alles bietet.) Weiter ging es über den St.James's Park, der sich auf direktem Weg zum Buckingham Palace befindet. Auffallend waren hier eindeutig die sehr vielen Tauben! Jedoch ist es ein schöner Park mit See, Enten und einigen blühenden Osterglocken. Angekommen am Buckingham Palace wurden die Scots Guards (Wachen mit Bärenfellmützen) bei ihrem "Wach-Wechsel" von uns beobachtet. Unser letztes Ziel für heute war Madame Tussaud's. Dieses erste Wachsfigurenkabinett auf der Marylebone Road erreichten wir mit der U-Bahn relativ schnell. Wir hatten von nun an zwei volle Stunden Zeit, einige Bilder mit den zahlreichen bekannten Wachsfiguren zu machen. Angefangen mit Georg Clooney auf der Couch, über Michael Jackson bis zur Königsfamilie. Auch das 4D-Kino im Museum war ein Besuch wert. Das Grusel-Kabinett , welches nicht alle unbedingt besuchen wollten, war hier eine weitere Attraktion. - Allerdings nicht für schwache Nerven. ;-)
Um 18:00 Uhr kamen wir dann wieder am Bahnhof in Guildford an. Es war wieder mal ein toller Tag! 

Marleen Farrenkopf 

Sonntag, 15. März 2015: Freier Tag

Heute war der erste freie Tag nach unserer Ankunft in England. Das tat uns allen gut und jeder freute sich auf das Ausschlafen. Wir begannen den Tag gemütlich mit Frühstück und entschlossen uns in die Innenstadt zu fahren. Guildford mit rund 66.700 Einwohnern hat eine Vielzahl von verschiedenen Geschäften. Hauptsächlich verbrachten wir den Tag im Einkaufszentrum. Am Abend trafen wir uns mit dem Rest der Gruppe, um zusammen zu bowlen. 

Viele Grüße aus England

Kathrin Düll

Montag, 16. März 2015: 2. Sprachkurstag am Guildford College

Heute war unser zweiter Schultag am Guildford College. Trotz des Fehlens von Frau Müller, die gestern zurück nach Deutschland geflogen ist, waren wir "typical German" pünktlich an unserem Klassenzimmer versammelt und warteten geduldig auf unseren Lehrer Patrick. Nach dem Besprechen der Hausaufgaben, die wir selbstverständlich alle sorgfältig erledigt hatten, setzten wir den Unterricht mit einem neuen Thema fort. Wir befassten uns mit den kulturellen Unterschieden während eines Auslandseinsatzes in der Arbeitswelt. Bis zur Mittagspause bearbeiteten wir Höraufgaben, welche uns verdeutlichten, dass es wichtig ist, sich vor einem Auslandsaufenthalt über eine Kultur und deren Traditionen und Verhalten zu informieren, um eine Geschäftsbeziehung nicht zu gefährden und um unnötige Fettnäpfchen zu vermeiden. Die Mittagspause verbrachten wir in der Kantine des Guildford Colleges und überzeugten uns von einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. Nach der Mittagspause durften wir in Gruppen arbeiten. Unsere Aufgabe bestand darin einen Businessplan für Besucher aus China zu erstellen. Unser fiktives Unternehmen war ein großes Spielzeugunternehmen, welches neue Geschäftspartner in China gewinnen wollte. 

Nun sind wir alle gespannt auf die Präsentationen der Pläne für unsere zukünftigen, chinesischen Geschäftspartner am kommenden Montag. :-) 

LG 

Anna Ott 


Dienstag, 17. März 2015: Praktikum bei Zenon Aviation
Heute war unser 5. Arbeitstag in unseren Unternehmen. Ich arbeite bei Zenon einer Firma, die sich auf das Vermitteln von qualifizierten Mitarbeitern im Bereich Luftfahrt und Airlines spezialisiert hat. Der Arbeitstag beginnt für mich um 9:00 Uhr und geht bis 17:00 Uhr.Meine Aufgaben sind hier in verschiedene Felder aufgeteilt. Hauptsächlich bin ich für die Verwaltung der Datenbank zuständig. Hierzu muss ich Bewerbungen, die an mich weitergeleitet werden, überprüfen und falls der/die Bewerber/in nicht im System hinterlegt sind, diese in das System einpflegen. Eine weitere Aufgabe, welche sich auf die Datenbank bezieht, ist das "Data-Cleaning". Hier bekomme ich eine Liste mit Namen, welche ich mit vorhandenen Namen im System abgleichen muss. Sind die Namen hinterlegt, werden die Personen im Ordner "already on" abgelegt. Nichtvorhandene Personen werden in den Ordner "New" abgelegt und anschließend an den zuständigen Sachbearbeiter gesendet. Eine weitere Aufgabe, der ich mich während meines Praktikum täglich zuwende, ist das Verwalten der sozialen Medien. Dazu schaue ich auf einer Webseite, die sich auf News rund um den Bereich Airlines etc. spezialisiert hat, nach interessanten Neuigkeiten und poste diese auf der Twitter- und Facebook-Seite des Unternehmens. Ich arbeite mit sieben Personen in einem Büro zusammen, die mir bei Fragen immer sofort zur Seite stehen und sehr nett sind. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Praktikumsplatz hier in England und freue mich auf die noch bevorstehende Zeit.
Nach der Arbeit kann jeder seine Zeit frei nutzen, aber ich denke, dass heute Abend bestimmt eine kleine Gruppe zusammen finden wird, um ein wenig den St. Patrick's Day zu feiern.
 
Eduard Hermann


Dienstag, 17. März 2015: A special sightseeing tour for Anna
Heute ist mir etwas sehr Besonderes passiert. Ich habe heute Vormittag eine Führung durch die Guildford Guildhall bekommen. Dabei durfte ich auf dem Stuhl des Bürgermeisters sitzen, den Sitzungssaal und die Schätze Guildfords begutachten, einen Tee aus einer der Tassen des Bürgermeisters trinken und sogar auf den Balkon hinaus und unter der großen Uhr einmal wie die Queen winken :-) Dazu habe ich sogar noch Infomaterial bekommen! Ich darf mich laut meinem Begleiter von den Council Offices sehr geehrt fühlen :-) 
Ein sehr ereignisreicher Tag für mich :-) 

Anna Ott (aus einer E-Mail an Fr. Müller)

Mittwoch, 18. März 2015: Praktikum in der Personalabteilung des Guildford College

Das Guildford College hat ungefähr 740 Mitarbeiter, darunter Lehrer, Mechaniker, Buchhalter und auch Friseure. Die Kunden dieser Einrichtung sind die über 11.500 Schüler, die das College besuchen.
Mein Praktikum absolviere ich in der Personalabteilung des Guildford College. Die Hauptaufgaben in dieser Abteilung sind
-          Anlegen und Führen von Personalakten
-          Tätigkeiten bei der Einstellung und Einführung neuer Mitarbeiter sowie beim Ausscheiden von Mitarbeitern
-          Personaldatenverwaltung
-          Entgeltabrechnung
Meine Aufgaben sind es die Daten aus den Personalakten in das System mit dem Namen “Itrent” einzupflegen. Desweiteren muss ich Arbeitszeugnisse von früheren Arbeitgebern anfragen, dafür muss ich die früheren Arbeitgeber per Telefon kontaktieren, um herauszufinden an welche Person, ich diese Anfrage am besten schicken soll. Nachdem ich das herausgefunden habe, schicke ich die Anfrage per E-Mail raus. Und natürlich wie in jeder Buchhaltung gehört auch das Ablegen der Dokumente zu meinen Aufgabenbereich. Ich arbeite mit 7 sehr netten Menschen zusammen, unter welchen auch 2 Deutsche zu finden sind. Nach der Arbeit wird sich heute sicherlich ein Teil der Gruppe zum Fußball gucken in einem Pub treffen, was zu einem normalen Tagesablauf eines richtigen Engländers gehört, genau wie das exzessive Genießen eines Tees.

Artem Waal


Donnerstag, 19. März 2015: Praktikum bei der University of Surrey im Accommodation Service   

Die zweite Arbeitswoche neigt sich dem Ende zu und so langsam haben sich alle dem englischen Alltag angepasst und einen geregelten Tagesablauf. - Dass man beim Überqueren der Straße zuerst nach rechts und dann nach links schauen muss, um von den auf der linken Seite fahrenden Autos, Taxen und Bussen nicht touchiert zu werden, oder dass man das "delicious English Bread" in der deutschen Heimat eher als "unspektakulären Toast" bezeichnen würden, sind nur wenige Dinge an die wir uns gewöhnt haben. In  unserer  Abteilung der University of Surrey (Accommodation-Service) sind wir unter anderem dafür zuständig, den persönlichen Anliegen der Studenten bezüglich der Zimmerunterkünften auf dem Campus nachzukommen, verwalten Korrespondenzen und Daten der Studenten und an der Rezeption können sie sich ihre "Parcels and Letters" (Packete und Briefe) abholen, die täglich für die über 2.000 Campus-Bewohner in Massen geliefert werden. Den Abend werden wir heute beim gemeinsamen Schlittschuhlaufen im "Guildford Spectrum" ausklingen lassen. Das Spectrum bietet viele verschiedene Freizeitmöglichkeiten - wie z.B. ein Schwimmbad, ein Bowlingcenter, eine riesige Eishalle und einen Wellness-und Fitnessbereich und ist somit - dank der guten Busverbindung zu nahezu jeder Gastfamilie - eine gute Location um im Kollektiv einen Ausgleich zu seinem Praktikumsplatz zu finden.

Pascal Feil und Kathrin Düll 


Freitag, 20. März 2015: Praktikum bei der Allianz

Schon wieder steht das Wochenende bevor und wir haben nun bereits zwei Arbeitswochen in England absolviert. Heute Morgen schaute im Büro jeder gelegentlich aus dem Fenster, um auf die ersehnte Sonnenfinsternis zu warten. Aufgrund des britischen Wetters mit dunklen Wolken und so gut wie keinem Sonnenschein hat man hier leider nichts von dem besonderen Ereignis mitbekommen. Hier in England absolvierte ich mein Praktikum bei der Allianz - der "Versicherer von A bis Z". Das Gebäude liegt in der Nähe des Colleges und der Standort in Guildford ist das "head office" der Allianz in UK. Zu dem Aufgabengebiet meines Vorgesetzten gehört die "Business continuity". Das bedeutet, dass z. B. bei einem Stromausfall an einem Standort in der UK das "Geschäft" trotzdem weitergehen muss. Dafür muss immer geregelt sein, wie der Vorfall behoben werden kann und wo die Mitarbeiter weiterarbeiten können. Das Ganze nennt sich Business continuity Plan. Seit Beginn des Praktikums beschäftige ich mich mit diesem Plan, indem ich dazu Powerpoint Präsentationen erstelle oder Dokumente auf den aktuellen Stand bringe.
Heute Abend wird sich ein Teil der Gruppe treffen, um die vergangene Woche gemeinsam ausklingen zu lassen.

Liane Förtig

Samstag, 21. März 2015: Zweiter freier Tag

Heute hatten wir unseren zweiten freien Tag am Wochenende. Ein Teil von uns hat sich dafür entschieden mit dem Zug von Guildford nach London zu fahren, um ein bisschen auf der Oxford Street zu shoppen. Manche haben sich dann noch den Piccadilly Circus angeschaut, den kleinen Londoner "Times Square". Nachdem alle erschöpft Zuhause angekommen sind, gab es in den Gastfamilien noch Abendessen.
Danach haben wir uns um 21:00 Uhr mit Frau Schild, die heute in Guildford angekommen ist, in unserem Lieblingspub dem Wetherspoon Pub getroffen.

Anna-Lena Kern


Sonntag, 22. März 2015: Exkursion nach Brighton

"Sonne", Strand und Meer lautete das Motto für den heutigen Ausflug nach Brighton. Pünktlich um 8:40 Uhr trafen wir uns mit Frau Schild am Bahnhof in Guildford und machten uns mit Bus und Bahn auf den Weg nach Brighton. Nach ca. 2 Stunden erreichten wir unseren Zielbahnhof und machten uns nun zu Fuß auf den Weg zum Brighton Pavilion. Der Palast, der im 19. Jahrhundert von dem Fürsten von Wales, Georg IV, erbaut wurde, beeindruckte uns durch sein außergewöhnliches äußeres und inneres Erscheinungsbild. Nach dem Rundgang im sogenannten "Royal Pavilion" legten wir eine kurze Mittagspause ein, um dann unsere Tour durch Brighton gestärkt fortsetzten zu können. Am Brighton Pier angekommen genossen wir dann alle das Meer und die tolle Aussicht. Eine kleine Gruppe entschloss sich mit Frau Schild das Sealife Aquarium zu besuchen, die anderen konnten währenddessen das Meer, den Pier und die zahlreichen Freizeitaktivitäten von Brighton genießen. 
Gegen 16 Uhr machten wir uns wieder auf den Heimweg und kamen gegen 19 Uhr am Bahnhof in Guildford an, wo wir uns alle auf das Abendessen in den Gastfamilien freuten.
 
Anna Ott
Montag, 23. März 2015: Dritter Sprachkurstag am Guildford College
Endspurt! In der letzten Woche angelangt - meisterten wir unseren letzten Sprachkurs am Guildford College. Nachdem alle Gruppen ihre Präsentationen über das Business-Meeting, welches wir letzte Woche ausgearbeitet hatten, der Klasse vorgetragen hatten, bekamen wir ein Feedback seitens unseres Mentors Patrick. Abgesehen von kleineren Grammatik und/oder Aussprache "Mistakes" machten alle ihre Sache gut und es wurden lobende Worte ausgesprochen, da bestimmt einiges dazugehört - frei einen Businessvortag vor der gesamten Gruppe (mit inbegriffen einem "native English-speaker") auf Englisch zu halten. 
Darüberhinaus übten wir, wie man ein Geschäftsmeeting am Telefon arrangiert und es stand das Thema "Advertisement" auf dem Programm. Unter Berücksichtigung der "four Ps" (= Product, Price, Promotion und Place) analysierten wir die Vorgehensweise der Werbeindustrie und stellten fest, dass es davon abhängt mit welchem Produkt, zum angemessenen Preis, mit der richtigen Kombination von kommunikationspolitischen Aspekten und Vertrieb geworben wird. Was uns schon in gewissem Maße aus den betriebswirtschaftlichen Fächern bekannt war. Den Abend nutzten manche zur Entspannung und besuchten erneut das Spektrum, um dort das Badeangebot des städtischen Hallenbades wahrzunehmen, gefolgt von einem kleinen gemütlichen Abstecher zum Pub. 

Greetings from England

Pascal Feil


Dienstag, 24. März 2015: Praktikum im Printshop der Universität 
Heute startete der Tag im Printshop mit einem Übungsfeueralarm. Danach kam Frau Schild vorbei, um zu sehen, welchen Aufgaben wir nachgehen und wie wir zurechtkommen. Zu unseren Aufgaben zählt unter anderem das Bedrucken der Pullis und der T-Shirts, die im Bookshop verkauft werden und das Erledigen von Kundenaufträgen wie z. B. Laminieren, Kopieren oder Kopien zu einem Buch binden.
Ein weiterer Aufgabenbereich des Printshops ist das Designen von Flyern, Einladungskarten usw. Nachdem wir die Grundlagen des Designens erklärt bekommen hatten, durften wir unsere eigenen Visitenkarten designen, die dann auch gleich ausgedruckt wurden.
Kleinere zeitaufwendige Aufgaben die anfallen, werden von uns übernommen, dazu gehört z. B. die Infobroschüren der Universität einzukuvertieren, die dann an alle interessierten Studenten auf der ganzen Welt verschickt werden.

Sandra Bopp & Anna-Lena Kern


Mittwoch, 25. März 2015: International Student Recruitment - University of Surrey 

Nun ist die letzte Woche unseres Aufenthaltes in Guildford angebrochen. Es kommen schon die ersten Ängste hoch: Lässt sich der Koffer überhaupt noch schließen, oder haben wir zu viel eingekauft? Haben wir alle Souvenirs gekauft? Haben wir alle Postkarten abgeschickt? Und und und. Natürlich sind wir auch ein bisschen skeptisch wegen des Flugunglücks. Doch wir sind uns sicher, dass unser Flugzeug doppelt so gut vor dem Abflug unter die Lupe genommen wird wie normal. Von daher kann uns gar nichts passieren ;-) Doch jetzt zu meinem Arbeitsalltag: Das 'International Student Recuitment Office' befasst sich, wie aus dem Namen schon hervorgeht, mit dem Anwerben von Student weltweit. Viele Mitarbeiter fliegen aus diesem Grund oft unter dem Jahr in verschiedenen Länder, um die Schüler direkt an Ihren Schulen über die Universität zu informieren. Deshalb musste ich mich bereits von ein paar netten Arbeitskollegen verabschieden :-( Zu meinem Aufgabenbereich zählt das Versenden von Infopost an alle registrieren Schulen weltweit, das Auswerten von Statistiken (wie viele internationalen Studenten die Universität in Vergleich zu anderen Universitäten unterrichtet), das Auswerten von Fragebögen an Infotagen und natürlich auch die Betreuung der Homepage der Universität. Des Weiteren müssen auch die Zahlen kontrolliert werden, wie viele und vor allem aus welchen Ländern Schüler die Homepage besucht haben. Die Arbeit ist ziemlich interessant, da ich so viele Städte kenne lerne, von dessen Existenz ich zuvor nicht geahnt hätte ;-) Made in England - Germany quality: Gestern habe ich bei Diana im Bookshop einen Pullover bestellt mit einer speziellen Schrift, welchen mir Anna-Lena im Printshop bedruckte. Das Verkaufsgespräch verlief selbstverständlich auf Englisch :-P Ich bin stolz auf meine 2 Vertragspartner: Um den Abend ausklingen zu lassen werden wir (Anna und ich) mit unserem Gastvater und unseren multikulturellen 'Gastgeschwistern' - Kolumbianerin, Koreanerin und Spaniern - Scrabble spielen. 
Das wird bestimmt lustig werden :-).

Mona Zapf

Mittwoch, 25. März 2015: Die Nachricht vom Absturz des Airbus von Germanwings bewegt die Projektteilnehmer

Auch in Guildford erreichte die Teilnehmer des ILWEA-Projekts sehr schnell die Nachricht vom Absturz des Airbus der Fluggesellschaft Germanwings und bewegte sie sehr. Kein Wunder. Schließlich erfolgte die Anreise nach England im fast baugleichen Flugzeug dieser Airline und für einige war es die erste Flugerfahrung. Bereits am Sonntag steht die Rückreise nach Deutschland an. Auch der Rückflug ist auf eine Germanwingsmaschine gebucht. Seit Dienstagnachmittag verfolgen viele deshalb aufmerksam die Nachrichten, v.a. auch im Internet oder hören in der Mittagspause Online-Radio wie heute Marleen und Siham. Im Rahmen einer Sendung zu diesem Thema sendeten sie den Moderatoren folgende Nachricht:

Hallo liebes dasding Team,
viele liebe Grüße aus Guildford, England. Auch hier während unserem 3wöchigen Praktikum wird dasding eingeschaltet. Jedoch sind wir mit unseren Gedanken bei dem Flugzeugabsturz der Germanwingsmaschine. Wir fliegen am Sonntag ebenfalls mit Germanwings zurück nach Stuttgart (sind auch 16 Schüler und 1 Lehrer). Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer.
Eure Zuhörer Siham und Marleen

Kurz darauf griffen die Moderatoren diese Nachricht auf, munterten die beiden auf, dass sie sich wegen ihres Rückfluges nicht sorgen, sondern den restlichen Aufenthalt noch genießen sollen. Trotz aller Betroffenheit, die dieses Unglück ausgelöst hat, kann ich mich diesen Worten nur anschließen und wünsche allen Projektteilnehmern und Frau Schild für Sonntag einen guten und sicheren Heimflug.

Auf baldiges Wiedersehen in Walldürn!

Heike Müller


Donnerstag 26.03.2015: Praktikum in der University of Surrey - Library and Learning Center

Die Tage sind gezählt! Unser 3-wöchiger Aufenthalt hier in England neigt sich stark dem Ende zu. Somit müssen wir uns morgen auch von unseren Praktikumsplätzen verabschieden. Wir - Siham & Marleen - beginnen morgens um 9 Uhr mit unsrer Arbeit. Meist haben wir größere Projekte/Aufgaben, welche wir bis morgens am Folgetag fertigstellen. Unsere Kontaktperson Evi macht mit uns regelmäßig Meetings, um zu besprechen, welche Aufgaben wir als nächstes angehen sollen. Heute haben wir eine Liste von geeigneten Büchern für die Studenten im Bereich Engineering & IT bekommen, um zu recherchieren, ob diese bereits im Online-Katalog und somit auch in der Bibliothek vorhanden sind. Im Onlineportal der Bibliothek besteht ebenfalls die Möglichkeit sich für jede Fachrichtung Tipps/Lernmittel einzuholen. Damit diese Verlinkungen auch ohne Probleme und fehlerfrei funkionieren, haben wir diese überarbeitet.  Wir besuchten heute auch eine Präsentation von einer Studentenorganisation, welche ein Onlinejournal der Universität von nun an veröffentlicht. Es geht hier um eine Lernentwicklung/Lernunterstützung von Studenten, die mit Hilfe von Dozenten, der Mitarbeiter der Bibliothek und Wissenschafltern der Uni entstanden ist (surj.surrey.ac.uk). Zudem räumten wir mit Unterstützung eines Mitarbeiters ausgeliehene Bücher zurück auf ihren Platz. Dies kann bei solch einer riesigen Bibliothek schnell sehr kompliziert werden! Zum Abschluss des heutigen Tages haben wir eine Vorlesung besucht, bei der es um die zu beachtenden wichtigen Eigenschaften bei der Gestaltung einer Videopräsentation ging. Dies war sehr interessant, da wir in Deutschland so gut wie keine Erfahrung mit Videopräsentationen haben. Heute Abend werden sich einige im Pub treffen um Artems Geburtstag zu feiern.
 
Marleen Farrenkopf und Siham Msallek


Freitag, 27. März 2015: Praktikum im International Centre des Guildford College

Heute war nach drei Wochen an unserem Arbeitsplatz der letzte Tag. Ich habe am College im International Centre gearbeitet. Mein Platz war im dortigen Lehrerzimmer mit zehn Lehrern. Ins International Centre kommen Studenten von der ganzen Welt nach Guildford, z.B. aus China, Thailand, Kolumbien, Saudi Arabien, aber auch Ländern wie Italien und Spanien. Meine Aufgaben waren überwiegend kreative Aufgaben, was mein Praktikum sehr abwechslungsreich gemacht hat. Ich habe für ein Projekt für die internationalen Studenten Kreuzworträsel und andere Quize erstellt. Außerdem habe ich Feedbacks von den Studenten erhalten und diese in Excel-Tabellen eingetragen. Einen Tag durfte ich sogar mit ein paar Studenten in die Grundschule gehen, wo sie den Kindern ihre Länder vorgestellt haben. Heute war der letzte Tag vor den Osterferien und auch der letzte Tag des zweiten "Terms". Das Jahr ist im International Centre in drei "Terms" eingeteilt und jeder dauert drei Monate.
Heute Morgen habe ich mit drei Internationalen Studenten belegte Brote und Obststücke zubereitet, die es dann später für alle gab. Es wurde auch ein Lehrerquiz gemacht, wo die Lehrer in Teams eingeteilt wurden und gegeneinander gespielt haben. Danach konnte man sich mit anderen unterhalten und es wurde Musik gehört. Es war eine tolle Zeit im International Centre.

Annika Fischer

Samstag, 28. März 2015: Dritter freier Tag
 
Der heutige Samstag war der dritte und letzte Tag, der zur Verfügung stand, um selbständig die Zeit in Guildford und Umgebung zu gestalten. Kathrin und Sandra fuhren noch einmal nach London und besuchten den Camden Market, einen der größten und bekanntesten Märkte. Menschen verschiedenster Herkunftsländer und Kulturen leben und arbeiten dort zusammen. Danach machten sie noch einen Abstecher zur Westminster Abbey. Ich selbst habe Hampton Court Palace besucht, einstige Residenz der englischen Könige, die im Südwesten Londons am Ufer der Themse liegt. Hampton Court ist vor allem wegen Henry VIII. aus dem Hause Tudor (König von 1509 bis 1547), seinem wohl berühmtesten Bewohner bekannt. In der Residenz kann man neben den Wandteppichen in der Great Hall eine Nachbildung der Königskrone, die Royal Chapel und prächtige Gartenanlagen bewundern. Es gibt sogar einen Irrgarten (Maze). Mein Fazit für zukünftige ProjektTeilnehmer: Hampton Court ist ein interessantes Ausflugsziel. Es ist nicht nur innerhalb kurzer Zeit von Guildford per Zug zu erreichen, sondern gerade auch wegen seiner historischen Bedeutung einen Besuch Wert. Da es der letzte Tag vor der Abreise war, entschieden sich jedoch die meisten, den Tag etwas ruhiger anzugehen und in Guildford zu bleiben, um Shoppen zu gehen, letzte Mitbringsel oder Souvenirs zu kaufen oder sich einfach gemütlich zum Essen im Jamie’s (Restaurantkette von Jamie Oliver) zu treffen. Anna-Lena, Diana, Anna und Mona gingen zusammen mit deren Gastgeschwistern Laura aus Spanien und Hanju aus Korea zum Lunch in den Stoke Pub nahe dem College. Danach ging es zum Bummeln in das Friary Center. Das Friary Centre ist das größte Einkaufszentrum Guildfords. Es beherbergt zahlreiche Shops beliebter und namhafter Marken, wie z. B. TopShop, Urban Outfitters und Primark. Abends trafen sich alle noch ein letztes Mal im Weatherspoon Pub. Alle Teilnehmer waren sich einig: Wenn sie morgen nach Hause zurückkehren, fahren sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge – man hatte sich schon so in den Familien und an den Arbeitsplätzen eingelebt, dass man gerne länger geblieben wäre, aber die Vorfreude auf das Wiedersehen mit Familie und Freunde zu Hause war auch riesig.

Greetings from England,

Simone Schild


Sonntag, 29. März 2015: Heimreise nach Walldürn
 
Heute morgen um 10.30 Uhr trafen sich alle Teilnehmer vor dem College, um mit dem Bus-Shuttle zum Flughafen London Heathrow abzufahren. Nachdem wir das Einchecken und die Sicherheitskontrolle durchlaufen hatten, war noch genug Zeit, um sich vor dem Flug zu stärken und noch einen Kaffee bzw. heiße Scholokade zu trinken. Einige hatten aufgrund des schrecklichen GermanwingsAbsturzes in der vorigen Woche ein mulmiges Gefühl, aber als dann beim Boarding die Crew und der Pilot alle Fluggäste sehr freundlich begrüßten, waren alle beruhigt. Der Flieger hob um 14.20 Uhr, mit leichter Verspätung wegen des schlechten Wetters, Richtung Heimat ab. Nachdem der Flieger in Stuttgart gelandet war, waren alle sichtlich froh, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Schließlich wurden wir vom Bus abgeholt und kamen um 19.30 Uhr in Walldürn an, wo die Familien und Freunde schon freudig auf alle Teilnehmer warteten, um diese in Empfang und mit nach Hause zu nehmen. Alle, die mehr über das Projekt sowie den Aufenthalt in Guildford erfahren wollen, sind herzlich zu der Abschlussveranstaltung am 22. April 2015 um 19 Uhr in die Frankenlandschule Walldürn eingeladen.

Simone Schild


Mittwoch, 22. April 2015: Abschlussveranstaltung

Am Mittwoch, 22. April 2015 fand um 19 Uhr in der Frankenlandschule Walldürn die Abschlussveranstaltung zum diesjährigen ILWEA-Projekt statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung berichteten die ProjektteilnehmerInnen über ihre Erfahrungen und Erlebnisse während ihres dreiwöchigen Aufenthalts in Guildford, England und präsentierten die Ergebnisse ihrer Projektarbeiten. Diana Sterzer und Anna-Lena Kern, die die Veranstaltung als Teil ihrer Projektarbeit organisierten, führten durch das Programm und gaben Einblick in den absolvierten Sprachkurs am Guildford College sowie die Praktika bei verschiedenen Firmen und Institutionen in Guildford.
Die Exkursionen nach London organisiert von Lena Trunk und Liane Förtig sowie Marleen Farrenkopf und Stina Spreitzenbarth konnten die zahlreichen Besucher anhand der Bilder und Berichte nacherleben, wie auch die Exkursion nach Brighton organisiert von Kathrin Düll und Sandra Bopp. Anna Ott und Mona Zapf stellten ihren Travel Guide für zukünftige Projektteilnehmer vor, der viele Tipps für Leben, Einkaufen und Freizeit in Guildford enthält. Einen Vergleich des deutschen und englischen Schulsystems mit Schwerpunkt auf der Berufsausbildung präsentierten Marie-Sofie Roth und Siham Msallek, während Eduard Hermann und Artem Waal die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Großbritannien und der restlichen EU in Wirtschaft und Alltag basierend auf einer eigens von ihnen durchgeführten Umfrage erläuterten. Annika Fischer und Pascal Feil stellten abschließend ihre ebenfalls in Projektarbeit durchgeführte Evaluation vor, in der sich die positiven Erfahrungen der Teilnehmer in England widerspiegelten.
In der Pause und am Ende der Veranstaltung lud ein abwechslungsreiches Buffet mit Häppchen, Muffins, Kuchen und vielem mehr zum gemütlichen Austausch über die Erinnerungen an England und die gehörten Präsentationen ein. Ein Tisch mit Souvenirs durfte da ebenfalls nicht fehlen. Zusätzliches Highlight war eine Diashow, mit der die Organisatorinnen der Abschlussveranstaltung für alle Anwesenden den dreiwöchigen Englandaufenthalt nochmals mit vielseitigem Bildmaterial Revue passieren ließen.
Abschließend bedankten sich Anna-Lena Kern und Diana Sterzer im Namen aller TeilnehmerInnen bei den Projektbeauftragten Frau Müller und Frau Schild mit Blumen und einer Selfie-Stange, die in Zukunft sicherstellen soll, dass sie als Reiseleiterinnen in größeren Menschenansammlungen leichter zu finden sind und ihren eigenen Aufenthalt durch Selfies besser dokumentieren können. Durch das abwechslungsreiche Programm mit den ansprechenden Projektpräsentationen verging die Abschlussveranstaltung wie im Flug und bildete gleichzeitig den runden Abschluss für den offiziellen Teil des Projekts.
Für die Projektbeauftragten war es äußerst erfreulich, dass das Fazit der Projektteilnehmer auch in diesem Jahr war: Das Projekt war eine einmalige Erfahrung und Chance, die sie nicht missen möchten!

Heike Müller
 
 
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