Aktuelles - ILWEA-Abschlussbericht 2017 - Homepage Frankenlandschule

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Aktuelles
Abschlussveranstaltung des 4. ILWEA-Projektes
Die SchülerInnen erhielten den Europass Mobilität als Nachweis und Dokumentation ihrer Teilnahme am ILWEA-Projekt der Frankenlandschule Walldürn.

Der Rückblick auf drei Wochen Englandpraktikum und Präsentationen der Projektarbeiten bildeten am vergangenen Dienstag in einer abwechslungsreichen, zweistündigen Abschlussveranstaltung das offizielle Ende des diesjährigen ILWEA-Projekts an der Frankenlandschule Walldürn. Ziel des EU-geförderten Projekts war es auch in diesem Jahr 12 BerufschülerInnen Praktikumserfahrung in England sowie interkulturelles Lernen zu ermöglichen.
Vom 10. März bis 1. April 2017 absolvierten 12 BerufsschülerInnen der Frankenlandschule Walldürn in Guildford, England, drei eintägige Sprachkurse am Guildford College, zwölf Praktikumstage in ausgewählten Firmen und drei Exkursionen nach London, Brighton und Portsmouth. Finanzielle Unterstützung erhielten die Schüler durch das Erasmus+ Programm der europäischen Union sowie durch eine Spende des Fördervereins der Frankenlandschule.
Praktikumsgeber waren auch in diesem Jahr wieder sowohl global agierende Firmen wie die UOP der Honeywell Group als auch örtliche Institutionen und Firmen wie die University of Surrey, das Guildford Borough Council oder Digital Clarity sowie die gemeinnützige Organisation Disability Challengers. Hier wurden den Projektteilnehmern abwechslungsreiche Aufgaben im Bereich der Verwaltung und Organisation zugeteilt, die sie überwiegend selbständig unter Anwendung ihrer Englischkenntnisse erledigten. Eine wichtige Rolle hierbei spielte auch der kommunikative Austausch mit Kollegen und Kunden, was durch die Unterbringung in Gastfamilien noch ergänzt wurde.
Die kulturellen Exkursionen ergänzten an den Wochenenden das Projektprogramm. Mit Besuchen der Houses of Parliament, des Buckingham Palace oder Chinatown lernten die Schülerinnen und Schüler London aus unterschiedlichen Perspektiven kennen. Auch die Besichtigung des Royal Pavillons in Brighton und der HMS Victory, eines Museumsschiffes der Royal Navy in Portsmouth, erweiterte ihre kulturellen und geschichtlichen Kenntnisse zu ihrem Gastland.
Über all diese Erfahrungen berichteten die Projektteilnehmer in einer kurzweilig organisierten Abschlussveranstaltung, in der auch vor Ort recherchierte aktuelle Themen, wie beispielsweise der Austritt Großbritanniens aus der EU, beleuchtet wurden. Das abschließende Fazit fiel einstimmig aus: Alle würden sich wieder für eine Projektteilnahme entscheiden, da sie einerseits ihre Sprachkenntnisse entscheidend verbessern konnten und andererseits ihre Erfahrungen und Eindrücke sie sowohl beruflich als auch privat weitergebracht haben.
Die Projektleiterinnen Frau Müller und Frau Schubert, die in der ersten bzw. zweiten Hälfte des Aufenthalts in Guildford auch das Mentoring vor Ort durchführten, freuen sich über diese positive Rückmeldung und hoffen nun auch im kommenden Jahr einer neuen Gruppe dieselbe Chance bieten zu können. Der Förderantrag für 2018/19 wurde bereits bei der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung, die die Erasmus+ Programme in Deutschland betreut, eingereicht.

 


 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü